„Aufgetischt“ – ORF Dokuserie über Klosterneuburg

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Derzeit wird an einer neuen Folge für „Aufgetischt“ in Klosterneuburg gedreht. Auch die Normannen waren bei den Dreharbeiten beteiligt. Einige Szenen wurden gefilmt und unsere Damen machten dabei eine sehr gute Figur. Rudern am Strom und ein Manöver um die Rollfähre standen auf dem Storyboard. Begleitet von Christian Dorninger im Motorboot ruderten Sarah, Ulrike, Stephanie und Lena, bereit für den nächsten Oskar, die Donau hinauf – seht selbst:

…am Strom!

…mit dem Regisseur und Kameramann Thomas Knoglinger

Neben den Ruderszenen werden auch kulinarische Spezialitäten aus und rund um Klosterneuburg gezeigt. Wachsam sein, ein Ausstrahlungstermin wurde noch nicht bekanntgegeben!

Ingomar, 31. August 2017

46. Traunsee-Jugendregatta und 28. Traunsee-Mastes-Meeting

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Anfang Juli ist Traunseezeit. Immer am ersten Juliwochenende findet am Traunsee, heuer zum 46. mal die Jugendregatta und zum 28. mal das Mastermeeting mit der Österreichischen Mastersmeisterschaft 2017 statt. Und die Normannen waren heuer mit einer ansprechenden Anzahl an Teilnehmern vertreten. Für unsere Jugendlichen, Franziska Schober, Alexandru Matecas und Tunc Grükan war es die Feuertaufe, unter erschwerten Bedingungen, auf einem See zu rudern.

Der Traunsee machte es heuer für alle nicht leicht – wie schon des Öfteren in der Vergangenheit. Am Freitag war alles noch perfekt, kein Wind und Wellen „nur“ von der Schifffahrt. Am Samstag war alles anders. Südwind – erheblich – Startverschiebung um eine halbe Stunde. Diese Verzögerung sollte sich bis auf max. 2h durch 2 Sturmwarnungen vergrößern. Die Veranstalter versuchten alles erdenkliche, um alle Rennen durch zu bringen. Unsere Jugendlichen schlugen sich ob der sehr schweren Verhältnisse gut, alle im Einer und alle im Ziel (das Gelang nicht jedem)!

Die Masters stellten folgende Mannschaften: 2 Männermastersdoppelvierer (in Renngemeinschaften), 1 Mixeddoppelvierer, 1 Doppelzweier, und 2 Mixeddoppelzweier (1 in Renngemeinschaft) und 1 Riemenachter (in Renngemeinschaft)

Die NormannInnenmasters: Sarah Reissig, Renate Podesser, Willibald Stuppan, Peter Inmann, Franz Reil, Gerold Pripfl, Ingomar Kern

Hervorzuheben ist der Mastersmeistertitel für Willibald Stuppan und Peter Inmann im Achter und ein 2. Platz im Doppelvierer, ein 2. Platz im Doppelzweier für Franz Reil und Gerold Pripfl und ein 1. Platz für Franz Reil im Mixeddoppelzweier mit Veronika Ebert.

Auch für die Masters, die mit viel mehr Erfahrung zum Traunsee kommen, waren die Verhältnisse sehr schwierig, das lange warten auf die späteren Rennen war natürlich sehr anstrengend und mühsam, aber so ist es halt. Sehr Leid tat es mir, dass der Mixeddoppelvierer nicht stattfinden konnte. Das herannahende Gewitter mit der Unwetterwarnung stoppet den Veranstalter neuerlich und so wurden einige wenige Rennen nicht durchgeführt. Die Achterrennen wurden „knapp vor Einbruch der Dunkelheit“ noch gerudert.

Einen besonderen Dank an Sarah, die sich liebevoll und aufopfernd um die Jugendlichen bemühte und immer zur Stelle war, wenn ein 10er Schlüssel gebraucht wurde oder, um einfach beim Ein- und Aussteigen zu helfen. Ein Dank auch an Willi für die Gesamtorganisation und an Franky für den Bootstransport.

Die Traunseeregatta hat für mich eine besondere Stimmung, sie markiert den Ferienbeginn, dann ist es landschaftlich wunderschön, es ist ein nicht leicht zu ruderndes Revier, die Konkurrenz ist sehr stark und der Ruderverein Gmunden als Veranstalter und Gastgeber bietet immer einen wunderbaren Veranstaltungsort mit hervorragender Verpflegung – einen Ganz besonderen Dank an das Veranstalterteam, die Schiedsrichter, die Freiwillige Feuerwehr und an Alle die sonst noch beteiligt waren!

Ich freu mich schon auf Juli 2018!

Ingomar, 25. Juli 2017

3. Sternfahrt Nibelungen

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Die dritte Sternfahrt des heurigen Jahres führte uns zu den Nibelungen. Am 01.07.2017 zeigte sich das Wetter in der Früh sehr wechselhaft mit starken Wind aus Westen. Aber wir Normannen sind wetterfest und so brachen 2 Mannschaften bereits um 06:00 Uhr auf Richtung Freudenau. Mit Hilfe des Windes war das Rudern recht leicht und es konnten leichte Meter gemacht werden. Allerdings hat der Rückenwind so seine Gemeinheiten. Anfangs hilfreich wurde er nach der Wende am Kraftwerk Freudenau zum Trainingspartner. Aber unsere erfahrenen Bootsleute entschieden sich auf dem rechten Ufer stromauf zu rudern, was den Einfluss des Windes erheblich reduzierte und neue Perspektiven auf die Donau eröffnete. Bei der Brigittenauer Brücke überraschte uns dann doch ein wenig der Regen. Dieser war aber nicht von langer Dauer. Rasch wurde die Strecke zurück nach Klosterneuburg zu den Nibelungen bewältigt und je später es am Tage wurde, desto schöner war auch das Wetter. Der Wind allerdings ließ sich nicht abstellen.

Sportlich war es wieder ein Erfolg für uns Normannen. Wir konnten zwar nicht die Übermacht der Donauhortler brechen, dafür gelang es, einen gut abgesicherten 2. Platz vor den Alemannen nach Hause zu bringen. Auch bei der Anzahl der Teilnehmer erreichten wir den 2. Platz, hinter den Alemannen und vor Donauhort. Danke an alle Teilnehmer.

Es war eine schöne Sternfahrt zu den Nibelungen, Danke auch für die Verpflegung und die Gastfreundschaft. Wir kommen wieder!

Ingomar, 25. Juli 2017

114. Internationale Wiener Ruderregatta

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Bei der 114. Wiener Ruderregatta nahmen, quasi als Renntraining zur Standortbestimmung, einige verwegenen Normannenmasters (mit Steiner Beteiligung!), teil und stellten sich der starken Konkurrenz. Im Einer Willibald Stuppan, im Doppelzweier Franz Reil und Gerold Pripfl und im Doppelvierer Walter Aigner (RV Stein), Ingomar Kern, Franz Reil und Schlagmann Gerold Pripfl.

Die Bedingungen war aufgrund des auffrischenden Nordwindes sehr schwierig. Unsere Leistungen speziell im Doppelvierer konnten sich sehen lassen, 2. Platz hinter der LIA und vor WRK Donau. Wir konnten trotz der Böen und der Wellen die uns bei ca. 500m etwas aus der Ruhe gebracht hatten gut mithalten und mit 2 guten und kraftvollen 10ern 2 Konkurrenten noch ein- und überholen. Das Aufbautraining stimmt – es hat großen Spaß gemacht.

Ingomar, 25. Juli 2017

2. Sternfahrt Pirat

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2.Sternfahrt Pirat am 10.Juni 2017

Die Sternfahrt begann für die beiden um 6 Uhr gestarteten Boote (5x BALDER und 8x RURIK) äußerst feucht. Es regnete bis ca. 7:30 Uhr, erst dann begann die langsam hervorkommende Sonne die nassen Ruderer zu trocknen. Die später startenden Boote waren diesmal klar im Vorteil, kamen sie doch von Anfang an in den Genuss des immer schöner werdenden Wetters.

Insgesamt brachten wir diesmal 8 Boote aufs Wasser (weiters 3x IDUN, 3x FRIGG, 4x MORA, 4x SIGRUN, 5x FREYA und nochmals 5x BALDER). Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Normannen erreichten den 2.Platz nach Punkten hinter Donauhort, und – wie bereits schon einmal 2016 – die höchste Teilnehmerzahl.

Die Ergebnisse der 5 Erstplatzierten (Reihung nach Punkten):

1. DOH 32 / 4020 (Teilnehmer / Punkte)
2. NOR 35 / 2588
3. ALE 28 / 2212
4. PIR 30 / 2095
5. LIA16 / 1460

Die Normannen erhielten Preise für die meisten Teilnehmer und den jüngsten männlichen Teilnehmer Tunc Gürkan.
Das Badefoto nach dem Übertragen in den Altarm Greifenstein soll ein Ansporn und eine Anregung für die nächste Sternfahrt zu den Nibelungen sein.

Walter Widholm, 13. Juni 2017

Wanderfahrt Salzkammergut Seen

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Wanderfahrt Salzkammergut 25. – 28. Mai 2017

Am 25. Mai trafen sich 27 Ruderer und Ruderinnen (18 x Wiking Bregenz, 5 x Ottensheim, 1 Regensburger Ruderklub und 3 x Normannen) auf Initiative des RV Wiking Bregenz und RV Ottensheim, um mit insgesamt 6 Booten auf den Seen des Salzkammerguts zu rudern. Seitens des RV Normannen nahmen Gerti und Wolfgang Schindler und Walter Widholm teil. Zentrales Quartier war in Bad Ischl, von wo aus jeden Tag die Bootstransporte erfolgten.

Das anfänglich schlecht angesagte Wetter wurde mit jedem Tag besser. Am Donnerstag zogen am Grundlsee noch die letzten Wolken, die dann der Wind am Nachmittag am Wolfgangsee endgültig verblies. Es folgten 3 weitere herrliche Rudertage auf Attersee, Hallstätter See, Altausseer See (mit Dachsteinblick) und Traunsee bei Großteiles glattem Wasser. Manchen wurde beim Rudern so heiß, dass sie ein Abschlussbad im kühlen Wasser (zwischen 12 und 14 Grad!) machten. Nur beim Abschlusstag am Traunsee blies der Wind auf der Retourstrecke so stark, dass wir mit den Wellen ins Ziel nach Ebensee surften und den letzten Kilometer zwischen Surfern und Kitern navigierten.

Altaussee

 

Attersee

Traunsee

Hallstätter See

In den sehr schönen Rudervereinen am Grundlsee, Wolfgangsee (St. Gilgen), Attersee (Seewalchen) und Traunsee (Gmunden) wurde Station gemacht, und sogar eine kurze Befahrung der Traun war drinnen.

Die 4 Tage mit insgesamt 128 Ruder-km wurden so zu einem bleibenden Erlebnis.

Alle Bilder in unserer Mediathek: …zu den Bildern!

Walter Widholm

1. Sternfahrt Melk

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  1. Sternfahrt Melk am 29.4.2017

In 2 Booten machten sich am 29. April 8 Normannen und 1 Normannin auf den Weg nach Pöchlarn, um an der Sternfahrt nach Melk teilzunehmen.
Michael, Fritz, Anne und Ali in der MORA und Walter W., Wolfgang Sch., Tunc, Julian und Erich K. in der FREYA ruderten von Pöchlarn zum Kraftwerk Ybbs/Persenbeug. Auch eine versteckte Schotterbank konnte sie auf dem Weg stromauf nicht aufhalten. Mit der Strömung gings zuerst flott, dann im Stau von Melk schon etwas langsamer, allerdings mit Windunterstützung zur Übertragestelle in den Altarm von Melk. Glattes Wasser im Altarm, nochmals Übertragen in die Donau, und nach wenigen Kilometern waren wir im Ziel bei der RU Melk. Mit speziellem Service wurden wir hier empfangen: Die Jugendlichen der RU Melk halfen beim Tragen der Ruder und der Boote und stellten Bootswagen zur Verfügung. Herzlichen Dank dafür! Das Wetter spielte auch mit, nach 41 Ruder-km konnten wir bei Sonne und angenehmer Temperatur Speis und Trank genießen.

Walter Widholm, 09. Juni 2017

120 Jahr Feier mit Bootstaufe

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120 Jahre Ruderverein Normannen!

2017 scheint das Jahr der Jubiläen zu sein. Der Ruderverein Donauhort feiert sein 150 Jahr Jubiläum, die Alemannen ihr 110-Jähriges Bestehen und wir Normannen feiern 120 Jahre. Diesem Anlass entsprechend wurde eine kleine Jubiläumsfeier zelebriert. Am 21. Mai, einem für die Jahreszeit etwas kühlen und sehr windigen Tag, wurde unser Verein auf Hochglanz gebracht und herausgeputzt. Um den Jahrestag gebührend zu würdigen, wurden unsere beiden neuen Boote die IDUN und die FRIGG getauft. Unser Obmann Michael erinnerte in seiner Ansprache an die Gründung, die Entstehungsgeschichte und an den Werdegang der Normannen in Klosterneuburg und an die sportlichen Erfolge. Nach einer kurzen Erläuterung über die Bedeutung der beiden Bootsnamen wurden diese im Anschluss getauft. Die Patenschaft für die Idun übernahm Andrea Schmuckenschlager und für die Frigg Irene Kern – vielen Dank!

IDUN

FRIGG

Die Patinnen…

Nach dem offiziellen Teil übernahm dann unser Grillmeister Christian das Kommando und sorgte für unser leibliches Wohl. Besonders erwähnt sei an dieser Stelle auch Elisabeth als Organisatorin und Mastermind unserer Feste und Feiern und all jenen, die an der Mitgestaltung, Mitwirkung und Hilfe beim Her- und Zurückräumen beteilig waren – ein herzliches Dankeschön! Wenn viele Hände mithelfen geht alles leichter und schneller.

120 Jahre Ruderverein Normannen – eine stolze Zahl – wir sind angehalten unseren Verein weiter zu erhalten, weiter zu entwickeln, auszubauen, vielleicht sind neue Konzepte notwendig, vielleicht ist genau die Kontinuität altbewährtes zu bewahren und der aktuellen Zeit anzupassen der richtige Weg für die Zukunft des Ruderverein Normannen. Eines wird immer bleiben und notwendig sein und das sind wir, wir die Menschen, die Ausübenden, die Jugend, die Unterstützer, die Rennruder, die Wanderruderer, die Gesundheitsruderer, die Wanderer, die Radler, die Turner und unsere Familien, die den Verein am Leben halten – ihn mit Leben befüllen. Was die Zukunft auch bringen mag, in unserer Gemeinschaft werden wir den richtigen Kurs finden, für uns und für unseren Verein.

In diesem Sinne ein dreifaches Hipp – Hipp – Hurra!

Ingomar, 22. Mai 2017

Es gibt noch viele Bilder in unserer Medienbibliothek!

 

Wiener Achter

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Oxford gegen Cambridge? – Nein! „Wiener Achter“ auf dem Donaukanal. 39 Achter unterschiedlicher Bootsklassen, 200 Standup-PaddlerInnen und 50 KanutInnen aus aller Herren Ländern rund um Österreich. Und die Normannen waren mit 2 Teams dabei, einem Männer- (Masters F, M8+) und einem Mixed-Achter (Masters E, MIX8x+).
5,8km strömendes Wasser. Alle 13 Achter einer Gruppe müssen gleichzeitig auf´s Wasser, was unterhalb der Nussdorfer Schleuse ein ziemlich schwieriges Unterfangen ist und einige Zeit in Anspruch nimmt.

Helga steuert unseren Mixed-Achter, Erich K. am Schlag, dahinter Günther, Elisabeth V. (Ich), Wolfgang, Sarah, Anne, Lisi D., Stefanie statt Erich G., der krankheitshalber ausfiel. Unser Motto: Der 20sec. nach uns startende arrivierte Damenachter des Donauhorts und der weitere 20sec. später startende Normannen Riemenachter dürfen uns nicht überholen! – Wir bekommen das Startsignal – „Auslage – los!“ – Helga steuert das Boot in die Strömung – Erich K.: „Immer Strommitte bleiben!“ – Wir hängen uns in die Skulls – Schlag abnehmen – konzentrieren – nicht vorschlagen – Rhythmus finden – dann plötzlich: Uje, das Boot steht nicht! – Schon ertönt der Schrei, Erich K.: „Boot hängt nach Steuerbord!“ – Ein Ruck fährt durch die Mann/Frauschaft, wir richten uns auf – und siehe da, das Boot läuft ja! – Und es läuft sogar gut! – Wir können den Damenachter auf Distanz halten, später sogar abhängen. – Müllverbrennung Spittelau, Kaiserbadschleuse, Ringturm, Graffitibilder fliegen vorbei – für genauere Betrachtung ist jetzt keine Zeit. – Wieder: Blick ins Boot! – Unser Männerachter kommt näher! – „Nein, ihr sollt uns nicht kriegen!“ – Das Boot läuft schön, immer noch. Was für eine Freude!

Die Mädels am Bug machen das richtig gut, und der männliche Maschinenraum tut das, was man von ihm verlangt. Wir sind ein tolles Team! – Erich G., du würdest stolz auf uns sein! – Nur fliegen ist schöner! – Wir „fliegen“ an der Urania vorbei – noch 300m – „Erich, bitte halbe Kraft, wir sind im Ziel!“ – Wir haben unsere Sache gut gemacht! – Und nicht nur das, wir haben unsere Bootsklasse in der Zeit von 17:02 min gewonnen und die Konkurrenten der „Golden Girls & Boys“ geschlagen, ein Boot, in dem immerhin ehemalige StaatsmeisterInnen saßen.

 

Auch unser Masters F, M8+ konnte erfolgreich reüssieren und in der ausgezeichneten Zeit von 16:15 min seine Klasse gewinnen! (Besatzung: Julian; Gerold, Frankie, Ali, Ingomar, Peter I., Christian D., Walter W., Willi S.). Herzliche Gratulation auch ihnen!
Abschließend vielen, vielen Dank an die beiden Erichs, die uns trainieren und mit großer Geduld an unserer Technik feilen!
Ein Dankeschön auch an den Vorstand, dass wir den „Alf“ fahren durften! Es ist einfach großartig, mit einem „Weißen“ dahin zu gleiten!
Auf ein „Neues“ freut sich
Elisabeth V.

MME/F 8+
Team Class Total:
1 Ruderverein Normannen Masters F, M8+ 16:15 AUT MME/F 8+
2 HAVK Mladost/VK Jarun Croatia Masters F, M8+ 17:04 CRO MME/F 8+
3 ARMIDA 1 – Società canottieri Armida Turin Masters E, M8+ 17:47 ITA MME/F 8+

MXE 8x+
Team Class Total:
1 Ruderverein Normannen Masters E, MIX8x+ 17:02 AUT MXE 8x+
2 Golden Girls & Boys – Wiener RC Pirat/Steiner RC/RV Ellida Masters E, MIX8x+ 17:18 AUT MXE 8x+

Elisabeth V., 16. Mai 2017

Weitere Eindrücke von der Strecke: Bilder von Fritz Stowasser

Auf den Bildern: wachter_2017_30 und wachter2017_31, sieht man gut, mit welchem Einsatz gerudert wurde. Danke für die Bilder!

Ruderwoche Seeboden am Millstätter See

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Ein Tag in Seeboden 2017, oder „täglich grüßt das Murmeltier“

5:30 – der Wecker läutet und die Hände brennen. Ich versuche die Stopptaste zu erwischen, mit Erfolg. Gipsy, unser Hund, streckt sich erwartungsvoll am Boden – ich richte mich trotz schmerzender Glieder auf und suche was zum Anziehen. Mein Körper scheint Muskel zu haben, von denen ich bis dato keine Ahnung hatte, und sie alle schmerzen. Warme Ruderkleidung an, darüber eine warme Jacke mit Hunde-Säckchen in der Tasche und los geht’s. Das Hotel Kollers schläft noch, die Luft ist frisch. Die verschneiten Berge am Horizont strahlen rot in der Morgensonne, der Blick lässt die Aufstehschmerzen gleich fast vergessen. „Gutem Morgen Karl-Heinz!“ – die ersten Ruderer tauchen auf und radeln Richtung Ruderklub. Schnell noch den Hund zurück ins Zimmer bringen, Rudersack schnappen und los geht’s.
6:20 – im Ruderklub Wiking gibt es schon emsiges Treiben. Jeder versucht möglich schnell aufs Wasser zu kommen, aber der Computer der Wikings stellt jeden Steuermann, unbeachtet Rang und Alter auf eine ziemliche Geduldprobe. Jede Eingabe braucht eine mittlere Ewigkeit – so langsam war ja nicht einmal mein erster Amiga! Aber irgendwann sind alle Namen drin und die Fahrt kann beginnen. Helga, Fritz und Dawn warten schon, nur noch die Wiking III aufs Wasser zu kriegen, ohne dabei mit dem Floß unterzugehen und los geht’s.

6:30 – Das Herausmanövrieren zwischen Bojen, Windsurfsegel-Stand und den paar Fischerbooten, die schon draußen sind ist nicht so schwer und dann ist nur mehr spiegelglattes Wasser vor uns, das reinste Rudervergnügen! 40min später begrüßt uns die Schlossvilla mit dem obligaten Trompetenkonzert, ein Stück weiter legen wir eine Pause ein. Die ersten Boote sind schon am Rückweg, also Wende über Backboard und es geht zurück, wir wollen ja nicht die letzten beim Frühstück sein! Nur beim Einfahren auf die Fischer aufpassen – die werden jetzt mehr und die Leinen sind nicht so gut zu sehen, Gott sei Dank sind sie alle auf einer Seite, also großräumig ausweichen und alles ist gut.

8:30 – Anlegemanöver klappt gut, Boot schnell putzen und in die Halle, die Fahrt noch am Computer abschließen – zumindest das geht flott, und schnell zum Frühstück.
9:00 – Frühstück, das Highlight des Tages. Das Büfett bietet reichhaltig für Jedermann, von Müsli über Wurst und Käse bis Eierspeisen, dazu viel Kaffee um munter zu bleiben. Heute nehme ich Ham & Eggs, und mache einen Bogen um den Apfelsaft – keine Ahnung ob es daran wirklich liegt, aber jeder der ihn bis jetzt getrunken hat leidet an viel zu schneller Verdauung, keine gute Kondition im Ruderboot.
10:00 – Die Putzfrau will ins Zimmer, also müssen wir mit dem Hund wieder spazieren gehen. Einmal um den Block, dauert mit unserem 17 Jahre alten Greisen eine Stunde, genug Zeit für das Personal unser Zimmer wieder von dem täglichen Chaos zu befreien. Jetzt ist ein wenig Zeit zum Entspannen, Lesen, Seele baumeln lassen, soll ich was lesen, oder schlafen? Schlafen siegt…

14:00 – Wecker läutet, die Hände brennen. Und wieder anziehen, jetzt reichen leichtere Ruderkleider, nur Windschutz nicht vergessen und wieder zum Ruderklub.
14:30 – der Computer spielt wieder seine Spielchen, nur nicht ungeduldig werden, sonst stürzt er ab und man muss von vorne beginnen wie gestern. Das Boot wartet, das Wasser ist nicht mehr so glatt wie in der Früh, aber für Donau-erprobte Ruderer noch immer kein großes Hindernis. Diesmal geht es ein Stück weiter als in der Früh und ohne Trompetenbegrüßung. Die Kulisse der verschneiten Berge, fast kitschig, wirkt total aufputschend, die Endorphine schicken neue Kraftreserven in die müden Glieder. Nach einer Pause in der Bucht geht es wieder zurück, jetzt noch einmal konzentrieren, die Arbeitsebene halten und auf den Schlagmann achten! Es fällt schwerer, aber zumindest wird der Wind schwächer und dass macht die Aufgabe ein wenig einfacher. Anlegen, Boot putzen, in die Halle verstauen, Fahrt abschließen, Halle zusperren und zurück ins Hotel. Dann schnell Duschen, den Hund füttern nicht vergessen, und dann einen Aperol-Spritz auf der Hotel-Terrasse – ein toller Tag mit dem besten Ausklang.

18:30 – Abendessen! Was immer ich mache, Gerald ist schon wieder vor mir am Tisch und richtet sich die Vorspeise. Was soll ich heute trinken – Bier oder den Normannen-Wein? Heute nehme ich den Wein, damit Gerald nicht so viele Flaschen zurück schleppen muss. Ein Gang nach dem anderen wird serviert, die Geschichten werden am Tisch gesponnen, und schau da – auf den Hund haben wir wieder fast vergessen, der muss auch noch raus. Die Abendluft wird langsam frisch, die Berge sind schon in der Dunkelheit verschwunden.

22:00 – zurück im Zimmer, möchte ich noch was lesen? Die Zeilen werden schnell verschwommen, die Glieder sind schwer, Licht aus…

5:30 – der Wecker läutet und die Hände brennen…

25 rudernde Normannen haben dieses Jahr an der Ruderwoche teilgenommen, alle waren fleißig am Wasser, nur ein kursierender Virus hat ein Paar von uns kurzzeitig aus dem Betrieb genommen. Ich war am Ende der Woche stolz auf meine 131 km, bis ich die Leistung von unserem Ehrenobmann gesehen habe – er hat mir noch gute 30 km draufgegeben! Die Spitze hat wieder einmal unser Erich erobert, mit satten 209 – Gratulation!

Die Ruderbedingungen waren ausgezeichnet, trotz sämtlicher, alarmierenden Wettervorhersagen haben wir kein einziges Rudern absagen müssen, auch der obligatorische Spaziergang zu der Lammersdorfer Hütte hat stattgefunden. Bis auf zwei Nachmittage waren wir auch vom Wind verschont, aber auch diese zwei Ausfahrten waren in Ordnung.

Die Organisation hat dank Willibald Stuppan, Erich Geiser, Erich Koletnik und Ingomar Kern bestens geklappt, jeder hat immer gewusst in welchem Boot er bei der nächsten Ausfahrt sitzen wird – das spart ordentlich Zeit. Die Unterbringung im Hotel Kollers bieten alles was man braucht, vom ausgezeichnetem Essen bis zur Sauna und Massage ist alles vorhanden, bessere Bedingungen für so eine Trainingswoche kann man sich nicht wünschen.

Und falls sich wer noch wundern sollte – ich habe schon für nächstes Jahr gebucht!

Richard, 18. Mai 2017

Weitere Bilder von der Ruderwoche: zur Medienbibliothek…

Normannen Achter im Training

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Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager bemüht sich schon länger um Aufbau und Training einer weiteren, permanenten Achtermannschaft. Besonders erfreulich die Trainingseinheit am letzten Mittwoch, 09.05.2017, an der neben Stefan Schmuckenschlager noch Georg Scheibenpflug, Ingomar Kern, Stefan Wordie, Christian Almesberger, Richard Mühlmann, Christoph Mondel, Steuermann Heinz Weinwurm und auch der Präsident des Österreichischen Ruderverbandes, Horst Nussbaumer teilnahmen. Trainer Willi Bauer coachte beim Training in der Kuchelau vom Ufer aus und war mit dem Trainingsabend ebenso zufrieden wie die gesamte Mannschaft.

 

39. Inn River Race 2017

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Eindrücke vom 39. Inn-River-Race in Passau am 8. April 2017

Anreise am Freitag mit dem Normannen-Bus. Zwischenstopp in Linz bei Schellenbacher, um diverses Bootszubehör abzuholen. Totaler Freitagstau, dazu kommt, dass wegen eines Kabelbrands der Linzer Hauptbahnhof komplett lahmgelegt ist. Wir, das sind Willi Stuppan, Franky Reil, Julian Leitner und Walter Widholm, vermeiden den Stau und fahren über Bundesstraßen zum Passauer Ruderverein, wo uns Gerold Pripfl erwartet. Wir laden die Boote (4x und 8x+) ab, riggern auf und machen im 4er noch eine Probefahrt auf dem spiegelglatten Inn.

Nach Übernachtung und Frühstück im Dreiflüssehof geht´s zum Ruderverein, der sich langsam mit Autos, Anhängern, Booten und Ruderern zu füllen beginnt. Später erfahren wir, dass ca. 100 Boote am Start sind. Bei uns steigt langsam die Spannung, unsere Startzeit ist 11:26 Uhr, eine Stunde vorher müssen wir aufs Wasser, um die 5,5 Kilometer der Regattastrecke den Inn aufwärts zum Start zu rudern. Die Kulisse ist malerisch: der aufgestaute Inn, an den Ufern nur Radwege und die Bahn, der Start liegt knapp oberhalb der Wernsteiner Fußgängerbrücke unterhalb des Schlosses Neuburg. Das Wetter spielt auch mit: die morgendlichen Wolken verziehen sich und wir können bei Sonnenschein und glattem Wasser loslegen.

Der Start ist fliegend, 30 Sekunden hinter uns starten unsere direkten Gegner in unserer Altersklasse (MG, 65 Jahre) – eine in den letzten Jahren erfolgreiche Renngemeinschaft aus Gießen, Limburg und Köln. Auf den ersten beiden Kilometern kommen sie uns immer näher, sie schneiden die erste Kurve des Inn optimal ab und ich stelle mir schon die Frage, ob wir noch vor ihnen ins Ziel kommen. Doch dann gelingt es uns, sie auf Distanz zu halten. Gerold steuert eine optimale Linie und mit konstanter Schlagzahl von 28/29 über die gesamte Renndistanz fahren wir 19:50 Minuten noch einen Vorsprung von 14 Sekunden ins Ziel.

2 Stunden später starten 6 Normannen in einer 8er Renngemeinschaft mit Gerold Pripfl, Franky Reil, Peter Inmann, Walter Widholm, Willi Stuppan, Julian Leitner (Steuermann), Franz Fassl und Karl Sinzinger (beide PIR) und Hans Fellmann (RC Cham) und fahren ebenfalls in der Altersklasse MG (65) ohne direkten Gegner eine beachtliche Zeit von 19:16 Minuten.

Erschöpft, aber zufrieden, werden die Boote abgeriggert und verladen, und zur Belohnung geht´s ins Bierzelt. Bei der Siegerehrung gibt es für jeden ein Bierkrügel des Passauer Rudervereins.

Für uns alle war es eine erfolgreiche und beeindruckende Veranstaltung – und vielleicht kommen wir in einem Jahr mit mehr Booten wieder.

Walter, 18. April 2017

Rudertag des ÖRV 2017

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Der diesjährige Rudertag des ÖRV am 1. April 2017 wurde vom Wiener Ruderverein Donauhort ausgerichtet, der dieses Jahr auch sein 150-jähriges Bestehen feiert. Nach vielen Abstimmungen und Änderungen der RWB (Ruderwettfahrtbestimmungen) und MB (Meisterschaftsbewerbe), unter anderem wurden Frauen Achter bei Staats- und Mastersmeisterschaften ins Programm aufgenommen und Horst Nussbaumer wurde mit seinem Team als Verbandsvorstand wiedergewählt, gab es auch viele Ehrungen. Darunter befanden sich auch die Normannen, die den Preis für die Werbung der meisten neuen Mitglieder in Österreich erhielten. Mit einberechnet wurden 31 ausübende Erwachsene und Jugendliche, vor dem zweitplatzierten Verein mit 15 neuen Mitgliedern.

Wir freuen uns, unsere Begeisterung für das Rudern weitergeben zu können und danken den engagierten Trainern und Lehrern, die ihr Wissen mit Geduld und Elan weitergeben sowie den lernwilligen Novizen, die mit viel Freude und Spaß am Rudern dabei sind.

Sarah, 30. April 2017

Normannen Langlaufwoche in Bad Mitterndorf

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Die traditionelle LL-Woche der Normannen im schönen Bad Mitterndorf fand dieses Jahr vom 11.-18.2.2017 statt. Insgesamt nahmen 27 NormannenInnen (inkl. Anhang) teil. Bei traumhaften Wetter- und Schneebedingungen wurden viele Ausdauerstunden trainiert und auch die technischen Fähigkeiten konnten verbessert werden.
Regenerative Einheiten nach dem LL konnte man im hauseigenen Schwimmbad beim Wasserballspielen und in der Sauna abhalten. Einmal konnten wir sogar unsere Eisstockfähigkeiten unter Beweis stellen.
Kulinarisch wurden wir wieder von der Fam. Kogler jeden Abend verwöhnt.
Nach dem Abendessen konnte man sich bei diversen Spielen (Tarock, Skipo etc.) seine strategischen Fähigkeiten verbessern.
Auch für das nächste Jahr wurde bereits vom 10.-17.2.2018 vor reserviert.
Bitte vormerken!

Gerold, 23. Februar 2017

Tagesfahrt nach Langenlebarn

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Nachtrag über die Tagesfahrt nach Langenlebarn aus 2016 und Vorgeschmack für die Rudersaison 2017:

Am 22.10.2016 ruderten Ali Visvader, Christian und Wolfgang Dorninger, Helga Friedrich, Karlheinz Trauth, Willi Stuppan und Walter Widholm nach Langenlebarn. Bei herrlichen Herbstwetter ging es vorbei an den Buhnen mit Kormoranen, über den spiegelglatten Altarm von Greifenstein bis zur Landestelle in Langenlebarn. Mit vollen Bäuchen nach dem Mittagessen mit köstlichen Nachspeisen hofften alle auf Mitwind. Diese Hoffnung wurde leider beim Einsetzen der Boote zerstört: während des Mittagessens hatte der Wind auf Ost gedreht. Allerdings tat das der guten Stimmung keinen Abbruch, und nach 10 km waren wir wieder im Unterwasser von Greifenstein in der Strömung und landeten nach insgesamt 42 km zufrieden am Normannen-Floß.

 

 

 

 

 

Walter, 21. Februar 2017
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